AKTUELLES:
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LORENZ ESTERMANN & WALTER VOPAVA
Walter Vopava und Lorenz Estermann pflegen seit vielen Jahren eine enge Künstlerfreundschaft. Über eine Malergeneration hinweg ist ihr Austausch von gegenseitigem Interesse und Respekt geprägt.
Walter Vopava ist mit seinem Werk fest im Feld der gegenstandslosen Malerei und ihrer Tradition verankert. Geboren 1948 in Wien, nur ein Jahr vor der Gründung der Künstlergruppe ZEN 49 in München, die den Begriff der gegenstandslosen Malerei erstmals prägte und ausformulierte, steht er in einer Linie mit der Nachkriegsmoderne. Künstler wie Rupprecht Geiger, Willi Baumeister und Rolf Cavael zählen heute zu ihren bedeutenden Vertretern. Vopava wurde 2011 mit dem Österreichischen Kunstpreis ausgezeichnet und ist Mitglied der Wiener Secession. Er versteht seine Malerei nicht als von außen beeinflusst, sondern als in sich selbst begründet: Malerei aus und durch Malerei.
Lorenz Estermann, geboren 1968 in Linz, studierte an der „Angewandten“ in Wien bei Ernst Caramelle. Sein Werk hat im Laufe der Jahre zahlreiche Facetten und Ausdrucksmöglichkeiten entwickelt. Ausgehend von einer linienbetonten Handzeichnung erschließt Estermann fotografische und skulpturale Werkgruppen. International bekannt wurde er durch seine architekturbezogenen Modelle aus einfachen Materialien mit malerischer Oberfläche. Zuletzt zeigte das Museum Liaunig 2025 eine umfangreiche Retrospektive seiner Werke.
Dauer: bis 25. April 20026
Im Kabinett: HERMANN NITSCH "Grafik" bis 25. April 2026
KOMMENDE AUSSTELLUNG:
PAUL RENNER
ELEGIEN: INTRINSISCH BLIND
VERNISSAGE: MITTWOCH, 06. MAI, 19 UHR
Der Künstler ist anwesend. Zur Ausstellung spricht Roman Grabner und Prof. Dr. Christoph König.
Zur Ausstellung erscheint ein Katalog in deutsch und italienisch mit 48 Abbildungen aller 10 Elegien und Texte von Prof. Dr. Christoph König, Marcello Viva und Paul Renner erschienen 2026 in der Edition LA FINESTRA, Lavis.
Ausstellungsdauer: 07.05. - 12.06.2026
Abb.: Paul Renner, ELEGIE 3 - ABWÄRTS DEN SAFT, Öl, Dammar und Lack auf Bütten, 2024/25, 50 x 65 cm (c)Atelier Renner